Wegmarkierung fertig / Waymarking completed

The second section across the central White Mountains - crossing a wild and remote area between Livada mitato and the plateau of Niato. The most difficult part is the contouring of Kastro mountain
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admin
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Re: Wegmarkierung fertig / Waymarking completed

Beitrag von admin » 23. August 2016, 09:46

@Mike123:
A forum exists to discuss topics. Discussing means to talk and write about a topic, supporting the own position by substantial arguments. In a normal discussion, the participants respond to the arguments of the other participants. A good style usually consists of a mutual A good discussion style includes mutual respect. Vulgar expressions are certainly not tolerable.
According to this statement: I do not see that you want to discuss – you have your opinion which you consider as the only acceptable and the only correct one. Additionally, you use vulgar expressions and offenses (like ‘crap’, ‘ignorance´, ‘Marking a mono-path for dummies’), capital letters to shout as well as accusations (‘Nature returns you its anger against you!’ or ‘It's a shame!’). You did not even stop using vulgar expressions and accusations although you were pointed to that by several users. On account of this, I block you from this forum.

roland
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Katsiveli-E4 to Niato-new(?)version south of Kastro, mavri l

Beitrag von roland » 19. Oktober 2016, 12:55

Am 12. Oktober 2016 beging ich mit meiner Freundin Katrin ab der Katsivelihütte den E4-Pfad nach Niato (am Tag vorher sind wir von Krousia über den Zeranokefala-Pfad via Mitato Potamou nach Katsiveli gegangen, inklusive Gipfelbesteigung des Zeranokefala). Auf ca. 1960 m ü M, südöstlich des Gipfels des Mikros Trocharis, verliessen wir aber den Pfad - statt die Höhe haltend bzw. leicht aufsteigend zum Koutala Seli stiegen wir südöstlich haltend tendenziell abwärts ins Mavri Lakkoi runter, weil es dort so verreckt schön und wild aussah. Rauf und runter, den Dolinen immer wieder links ausweichend, dann, südlich des Kastro, ostwärts, auch hier eine Doline nach der andern, diverse Kraxeleien, die nicht immer ganz trivial sind, sorry, wie auf dem E4 auf der anderen Seite des Kastro. Wo es dann flacher wird, zwischen Kastro und Skoutsio (man erreicht hier sowas wie ein ausgetrocknetes Flussbett) meint man, jetzt gehe es gemütlich nur noch das Tal raus - weit gefehlt! Es kommen auch hier noch drei riesige Dolinen mit steilen Abbrüchen, die weit an den rechts liegenden Hang hochreichen, was immer wieder zu kleineren Gegenanstiegen führt, bis man den ersten "schwachen" Punkt in der Klippe findet, wo man einigermassen komfortabel runterkraxeln kann.
Wer wirklich Wildnis sucht - oder, wie ein gewisser Mike in diesem Blog, so arg etwas gegen Poles hat :) - soll doch diese wunderschöne, allerdings nicht wirklich triviale Variante versuchen. Wir haben keine einzige menschliche oder tierische Spur gefunden, Ziegen gab es erst ab etwa 1700 m ü M. Es ist jedenfalls mit Abstand das Abgelegenste, was ich je in den Levka Ori gemacht habe (durch die Pavlia Chalara z.B . führt ja immerhin ein gar nicht so schlechter Pfad). Wir hatten kein GPS, darum kann ich unsere Route nur so ungefähr aus dem Gedächtnis einzeichnen auf den Pics. Weiss jemand, ob es zu dieser unserer Variante schon Berichte gibt? (Sorry, aber ich bin erst gestern auf dieses Levka-Ori-Forum gestossen, Neuling... bei Interesse könnte ich das hier auch mal noch ins English übersetzen)
Dateianhänge
IMG_4994.JPG
Roland the day before in Mitato Potamou
IMG_5058.JPG
go east, cowboy - and enjoy the many swallow-holes that will still come
IMG_5049.JPG
view up to our so far descent, pic taken directly south of Kastro
IMG_5047.JPG
Katrin heading downwards on nice rock
IMG_5040.JPG
Katrin hiking down to Mavroi Lakkoi
IMG_5039.JPG
here we left the E4-path and hiked around Kastro on the south-side

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Re: Wegmarkierung fertig / Waymarking completed

Beitrag von admin » 19. Oktober 2016, 17:58

Hi Roland,
ich war schon ein paar Mal in den Mavroi Lakkoi, bin aber noch nie ganz im Norden beim Askifiotikos Soros eingestiegen. Enweder aus Richtung Kakovoli oder aus Richtung Koutalas. Der Askifiotikos Soros steht noch auf dem Programm - weil es in diesem Frühjahr so schlecht war und wir das Stück nicht laufen konnten, sondern in der Nacht davor in Livadha praktisch "abgesoffen" sind. Die Mavroi Lakkoi sind für mich eine der schönsten Gegenden da oben - und es gibt mindestens im Frühling eine Art Quelle mit ehemaligem Holztrog im nördlichen Teil des Tales....
Viele Grüße nach Zürich
Simon

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